Du und ich und Wir - In Freiheit?
Sonntag, 11. April 2010
Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, was Freiheit eigentlich für dich bedeutet?
Bisher waren alle unsere Artikel ‚genormt’. Wir arbeiteten, textlich, auf eine Freiheit hin, auf die in der Natur, oder auch auf den bloßen, geregelten und eingeschränkten Begriff ‚Freiheit’ in unserer Gesellschaft. Heute soll es aber um deine Freiheiten gehen. Ich möchte versuchen, dir, euch die Facetten der Freiheit zu zeigen, die es gibt. Und ich werde dich, euch im weiteren Verlauf meines Textes Duzen, da ich mir recht sicher bin, dass dies angemessen ist, - ich nehme mir quasi diese Freiheit.
Da haben wir schon einen Punkt; Freiheit kann man sich also nehmen?
Ja, kann man, sollte man gelegentlich auch. Die Freiheit, zu gehen, wenn man seine Ruhe braucht, die Freiheit Wasser zu trinken, während alle anderen Cola wollen, oder die Freiheit Spaß zu haben, - trotz allem Leid und Unglück in der Welt.
Vor allem aber sollte man sich die Freiheit auf eine eigene Meinung nehmen und die Freiheit diese auch zu verkünden, - und, - wenn nötig, auch zu verteidigen!
Ich, und ich (denke, ich) spreche hier für Clara und Tobi mit, arbeite auf eine Gesellschaft hin, in der vor allem diese Freiheit vorhanden ist.
In der jeder tut und lässt, was er will. Wir können damit heute anfangen, oder morgen, dass ist die Freiheit, die wir haben, dass zu entscheiden.
Was schränkt dich eigentlich am meisten ein? Meine Erfahrungen mit großen Einschränkungen lagen eigentlich immer in engem Zusammenhang mit dem Gesetz. Aus welchem Grund lassen wir uns von solch einem Regelwerk so sehr eindämmen, in allem? Ich zumindest für meinen Teil bin der Überzeugung, dass wir mindestens genauso gut auch ohne unsere dicken, schweren und verstaubten Gesetzesbücher leben könnten. Natürlich können wir jene nicht von heute auf morgen weglegen und alles läuft wie am Schnürchen. Der Mensch muss sich an Freiheiten gewöhnen.
Wenn die Regierung heute Abend alle Gesetze aufheben und sich anschließend selbst auflösen würde, würdest du morgen früh aufstehen und als erstes jemanden umbringen, weil es nun nicht mehr verboten ist? Würden deine Nachbarn, deine Freunde, deine Familie dies tun? Wahrscheinlich nicht, oder?
Natürlich würde es auf Dauer irgendwann passieren, aber niemand würden jemanden töten, bloß weil es nicht mehr ‚verboten’ ist und niemand mehr kommt und sagt ‚Duh, duh, duh, böser Junge,’, bzw ‚böses Mädchen!’
Unsere Gesellschaft müsste etwas sensibeler werden, für den einzelnen, für die Gruppe, aber das wird geschehen, wenn wir etwas mehr miteinander reden, uns gegenseitig besser zuhören, aufmerksamer Leben, uns gegenseitig helfen.
Natürlich werden wir niemals völlig frei sein, - dazu ist der Mensch nicht gedacht, - weil er kein Einzelgänger ist, der Mensch wird sich immer zu einem geringen Teil verpflichtet fühlen, seinen Genossen_innen zu helfen, aber wäre es nicht schön, wenn meine Freiheit bis an deine reichen würde? Wenn wir uns alle Freiheiten nehmen könnten, die wir brauchen?
Bisher waren alle unsere Artikel ‚genormt’. Wir arbeiteten, textlich, auf eine Freiheit hin, auf die in der Natur, oder auch auf den bloßen, geregelten und eingeschränkten Begriff ‚Freiheit’ in unserer Gesellschaft. Heute soll es aber um deine Freiheiten gehen. Ich möchte versuchen, dir, euch die Facetten der Freiheit zu zeigen, die es gibt. Und ich werde dich, euch im weiteren Verlauf meines Textes Duzen, da ich mir recht sicher bin, dass dies angemessen ist, - ich nehme mir quasi diese Freiheit.
Da haben wir schon einen Punkt; Freiheit kann man sich also nehmen?
Ja, kann man, sollte man gelegentlich auch. Die Freiheit, zu gehen, wenn man seine Ruhe braucht, die Freiheit Wasser zu trinken, während alle anderen Cola wollen, oder die Freiheit Spaß zu haben, - trotz allem Leid und Unglück in der Welt.
Vor allem aber sollte man sich die Freiheit auf eine eigene Meinung nehmen und die Freiheit diese auch zu verkünden, - und, - wenn nötig, auch zu verteidigen!
Ich, und ich (denke, ich) spreche hier für Clara und Tobi mit, arbeite auf eine Gesellschaft hin, in der vor allem diese Freiheit vorhanden ist.
In der jeder tut und lässt, was er will. Wir können damit heute anfangen, oder morgen, dass ist die Freiheit, die wir haben, dass zu entscheiden.
Was schränkt dich eigentlich am meisten ein? Meine Erfahrungen mit großen Einschränkungen lagen eigentlich immer in engem Zusammenhang mit dem Gesetz. Aus welchem Grund lassen wir uns von solch einem Regelwerk so sehr eindämmen, in allem? Ich zumindest für meinen Teil bin der Überzeugung, dass wir mindestens genauso gut auch ohne unsere dicken, schweren und verstaubten Gesetzesbücher leben könnten. Natürlich können wir jene nicht von heute auf morgen weglegen und alles läuft wie am Schnürchen. Der Mensch muss sich an Freiheiten gewöhnen.
Wenn die Regierung heute Abend alle Gesetze aufheben und sich anschließend selbst auflösen würde, würdest du morgen früh aufstehen und als erstes jemanden umbringen, weil es nun nicht mehr verboten ist? Würden deine Nachbarn, deine Freunde, deine Familie dies tun? Wahrscheinlich nicht, oder?
Natürlich würde es auf Dauer irgendwann passieren, aber niemand würden jemanden töten, bloß weil es nicht mehr ‚verboten’ ist und niemand mehr kommt und sagt ‚Duh, duh, duh, böser Junge,’, bzw ‚böses Mädchen!’
Unsere Gesellschaft müsste etwas sensibeler werden, für den einzelnen, für die Gruppe, aber das wird geschehen, wenn wir etwas mehr miteinander reden, uns gegenseitig besser zuhören, aufmerksamer Leben, uns gegenseitig helfen.
Natürlich werden wir niemals völlig frei sein, - dazu ist der Mensch nicht gedacht, - weil er kein Einzelgänger ist, der Mensch wird sich immer zu einem geringen Teil verpflichtet fühlen, seinen Genossen_innen zu helfen, aber wäre es nicht schön, wenn meine Freiheit bis an deine reichen würde? Wenn wir uns alle Freiheiten nehmen könnten, die wir brauchen?
