Freiheit - Was ist das? (2)
Sonntag, 11. Juli 2010
Nachdem wir uns bisher auf das konzentriert haben, was keine Freiheit ist, wollen wir jetzt versuchen, uns diesem schwer definierbaren Begriff zu nähern.
Zu allererst sei gesagt: Es gibt keine „absolute Freiheit“ im Sinne eines Konzeptes, das für alle Menschen übereinstimmt. Eine solche ist damit also auch niemals erreichbar.
Wie bei „heiß“ und „kalt“ gibt es nur Annäherungen – einer ist freier als ein anderer, ein anderer unterliegt mehr Einschränkungen, aber keiner ist „absolut frei“.
Der Weg ist also gewissermaßen das Ziel – Mehr Freiheit für sich selbst und die Gesellschaft zu erringen und zu erhalten ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht an irgendeinem Punkt endet.
Welche Faktoren machen also Freiheit aus? Man kann grundsätzlich zwei Formen von Freiheit unterscheiden: Die Freiheit von und die Freiheit zu. Erstere bezeichnet einen Zustand, in dem man nicht von außen daran gehindert wird, etwas zu tun, während die zweite, die uns hier interessieren soll, quasi die „innere Freiheit“ darstellt. Sie stellt die Fähigkeit dar, als Individuum bewusst eigenständige Entscheidungen zu treffen und sich nicht den Erwartungen seiner Umwelt oder eigenen Hemmungen und Ängsten zu beugen, wenn sie einen daran hindern, die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.
Das heißt nicht, dass man immer den Rebellen spielen muss, der sich aus Prinzip widersetzt, sondern dass man das tut, was man wirklich will, und nicht das, was am einfachsten ist oder was von einem erwartet wird.
Auch hier gilt: Man handelt niemals absolut frei, das Handeln wird immer von der Umwelt mit beeinflusst. Man kann nur jederzeit versuchen, bewusst wie möglich zu handeln.
Sich innerlich zu befreien liegt in der Hand jedes Einzelnen, und damit beginnen kann man jederzeit, unabhängig von der äußeren Lage.
Ohne innere Freiheit ist jede Form von äußerer Freiheit bedeutungslos – wenn man nicht die Fähigkeit besitzt, tatsächlich eigenständig zu handeln, kann man die Möglichkeiten gar nicht nutzen, die man hat, wenn frei von äußeren Zwängen ist.
Wenn genug Menschen beginnen, sich auf diese Weise innerlich zu befreien, wird sich auch die Gesellschaft verändern. Hingegen zu versuchen, nur die äußeren Umstände zu verändern, ist sinnlos und zum Scheitern verurteilt, wenn die Menschen nicht dafür bereit sind.
Der Wandel beginnt bei einem selbst. So kann man gleichzeitig auch ein Beispiel für andere sein, ihre Lebensumstände zu hinterfragen und freier zu handeln.
Zu allererst sei gesagt: Es gibt keine „absolute Freiheit“ im Sinne eines Konzeptes, das für alle Menschen übereinstimmt. Eine solche ist damit also auch niemals erreichbar.
Wie bei „heiß“ und „kalt“ gibt es nur Annäherungen – einer ist freier als ein anderer, ein anderer unterliegt mehr Einschränkungen, aber keiner ist „absolut frei“.
Der Weg ist also gewissermaßen das Ziel – Mehr Freiheit für sich selbst und die Gesellschaft zu erringen und zu erhalten ist ein kontinuierlicher Prozess, der nicht an irgendeinem Punkt endet.
Welche Faktoren machen also Freiheit aus? Man kann grundsätzlich zwei Formen von Freiheit unterscheiden: Die Freiheit von und die Freiheit zu. Erstere bezeichnet einen Zustand, in dem man nicht von außen daran gehindert wird, etwas zu tun, während die zweite, die uns hier interessieren soll, quasi die „innere Freiheit“ darstellt. Sie stellt die Fähigkeit dar, als Individuum bewusst eigenständige Entscheidungen zu treffen und sich nicht den Erwartungen seiner Umwelt oder eigenen Hemmungen und Ängsten zu beugen, wenn sie einen daran hindern, die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.
Das heißt nicht, dass man immer den Rebellen spielen muss, der sich aus Prinzip widersetzt, sondern dass man das tut, was man wirklich will, und nicht das, was am einfachsten ist oder was von einem erwartet wird.
Auch hier gilt: Man handelt niemals absolut frei, das Handeln wird immer von der Umwelt mit beeinflusst. Man kann nur jederzeit versuchen, bewusst wie möglich zu handeln.
Sich innerlich zu befreien liegt in der Hand jedes Einzelnen, und damit beginnen kann man jederzeit, unabhängig von der äußeren Lage.
Ohne innere Freiheit ist jede Form von äußerer Freiheit bedeutungslos – wenn man nicht die Fähigkeit besitzt, tatsächlich eigenständig zu handeln, kann man die Möglichkeiten gar nicht nutzen, die man hat, wenn frei von äußeren Zwängen ist.
Wenn genug Menschen beginnen, sich auf diese Weise innerlich zu befreien, wird sich auch die Gesellschaft verändern. Hingegen zu versuchen, nur die äußeren Umstände zu verändern, ist sinnlos und zum Scheitern verurteilt, wenn die Menschen nicht dafür bereit sind.
Der Wandel beginnt bei einem selbst. So kann man gleichzeitig auch ein Beispiel für andere sein, ihre Lebensumstände zu hinterfragen und freier zu handeln.
